Beim KI-Stammtisch am 24. September gaben unsere Doktoranden spannende Einblicke in aktuelle Forschungsthemen. Im Mittelpunkt standen dabei zwei Fragen, die zeigen, wie konkret Künstliche Intelligenz heute in der Forschung eingesetzt wird: Was passiert, wenn KI selbst forscht? Und wie können Drohnen Waldbrände frühzeitig erkennen?
Auto Research: wenn KI selbst forscht
Vishal Kagade nahm die Teilnehmenden mit in die Welt der LLM-Agenten. Was passiert, wenn KI-Systeme Experimente nicht nur auswerten, sondern selbst planen und durchführen? Und wie stellt man sicher, dass die Ergebnisse belastbar sind? Genau bei der Verifikation entscheidet sich, ob autonome Forschung Vertrauen verdient.
Smarte Drohnensysteme: der Blick von oben
Axel Schäfer und Fabian Schmidt gaben anschließend Einblicke in die Waldbrandfrüherkennung aus der Luft. Dabei ging es um Objekterkennung unter realen Bedingungen und um die Frage, wie man Modelle trainiert, wenn echte Aufnahmen von Bränden rar sind. Die Antwort: synthetische Daten, Vision Language Models und LoRA-Training.
Austausch statt Frontalvortrag
Begleitet wurde der Nachmittag von Prof. Dr. Stefan Geißelsöder, Professor für Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen. Wie immer blieb viel Raum für Fragen und den Austausch zwischen Forschung und Praxis. 🤖
Die Hochschule Ansbach ist unter Leitung von insbesondere für die Weiterentwicklung der KI und Drohnensysteme




